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ÖWR - OS Seewalchen
Services - Hier findest Du Services für die ÖWR OS Seewalchen
ÖWR Ortsstelle Seewalchen
Unsere ÖWR-Ortsstelle Seewalchen wurde 1958 gegründet und ist damit die zweitälteste in Oberösterreich. Unsere beiden Standorte sind im Strandbad Seewalchen sowie im Seegarten in Schörfling, dabei können wir im Sommer auf zwei private Einsatzboote zugreifen. Geleitet wird unsere Ortsstelle gemeinsam von Barbara und Helmut.
ÖWR- Schiffsführerausbildung
Für die Schiffsführerausbildung der ÖWR Landesverband Oberösterreich stellen wir unseren Server für die rasche und unkomplizierte Bereistellung von interessanten Links und Unterlagen ohne Haftung und Gewähr zur Verfügung.
Foto (vlnr.): DDr. Helmut Raffelsberger und Mag. Barbara Werkgartner-Fiausch
Rechtliche Grundlagen
Prüfungsfragen
PRÜFUNGSFRAGEN SCHIFFSFÜHRERPATENT
Wir sehen uns Dein Anliegen gerne an und prüfen, ob und wo wir eventuell irgendwie dienlich sein können …
Prüfungsfragen Links
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Prüfungsfragen Niederösterreich
Schiffsführerausbildung
Prüfungsfragen Steiermark
Schiffsführerausbildung
Richtline Praxisprüfung Wien
Schiffsführerausbildung
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Schiffsführerausbildung
Wir bilden Euch zum Schiffsführer in der Wasserrettung aus ...
Foto (vlnr): Alexander Sydler, Helmut Raffelsberger und Hans Persterer
Für die Schiffsführerausbildung der Österreichischen Wasserrettung (ÖWR) im Landesverband Oberösterreich stehen Euch Alexander, Hans und Helmut ehrenamtlich zur Verfügung. Alexander ist der Landesnautiker im Landesverband Oberösterreich, Hans von der Ortsstelle Feldkirchen macht insbesondere die Praxis- und Schleusenfahrten auf der Donau und Helmut überstützt Euch bei den Lernunterlagen (er stellt auch freibleibend und ohne Haftung und Gewähr) seinen Server für die rasche und unkomplizierte Bereistellung von interessanten Links, Videos und Unterlagen zur Verfügung. Ziel ist das Schiffsführerpatent 10m (Wasserstraßen, Seen und Flüsse).
Rechtliche Grundlagen - Allgemein
Es gibt einige Landesregierungen, die wesentliche Prüfungsfragen oder Richtlinien für die Praxisprüfung veröffentlichen. Dazu kommen Prüfungsfragen, die andere im Laufe der Jahre gesammelt haben. Wichtig ist, es werden immer Detailfragen aus allen Bereichen kommen!Prüfungsinhalte aus der Vergangenheit stellen keinen verlässlichen Indikator für die Zukunft dar. Man muss also immer alles können!
Prüfungsfragen
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Schiffbare Gewässer
Wichtigste Infos zu Donau, Attersee, Traunsee, Mondsee, Hallstättersee, und Wolfgangsee
Kommt zu jeder Prüfung im Detail !!!
Merkblätter Attersee/Traunsee
Wichtigste Infos zu Attersee und Traunsee (von der BH Gmunden)
Kommt zu jeder Prüfung im Detail !!!
Sportbootfahren auf der Donau
Wissenswertes fürs Bootswandern auf der Donau, wie Schleusungszeiten, Liegeplätze und Stromaufsichten.
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Allgemeine Sorgfaltspflichten
§ 7 Schiffahrtsgesetz
Schiffsführer haben alle Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um folgendes zu vermeiden:
1. die Gefährdung von Menschenleben;
2.die Beschädigung von Fahrzeugen oder Schwimmkörpern, Ufern, Regulierungsbauwerken und Anlagen jeder Art im Gewässer oder am Ufer;
3. Behinderungen der Schifffahrt oder der Berufsfischerei;
4. das Zufügen von Schäden an Besatzungsmitgliedern und anderen an Bord des Fahrzeugs, Verbandes oder Schwimmkörpers befindlichen Personen, an Hafen- oder Kaianlagen und der Umwelt;
5. Verunreinigungen der Gewässer.
Gilt auch für Personen, unter deren Obhut schwimmende Anlagen gestellt sind.
Alkoholgrenzen
§ 2 Oö. Seen-Verkehrsverordnung
0,5 Promille Blutalkoholgehalt grundsätzlich
0,1 Promille Blutalkoholgehalt für gewerbliche Schiffahrt
Havarie und Meldepflichten
§ 5 Oö. Seen-Verkehrsverordnung
Die Ausübung der Schifffahrt mit Fahrzeugen und Schwimmkörpern jeder Art ist in Schutzzonen vom 1. Mai bis 30. September verboten.
Unter Schutzzonen sind jene Seeteile zu verstehen, die durch die Schifffahrtszeichen „Verbot der Durchfahrt“ oder „Gesperrte Wasserfläche“ gekennzeichnet sind.
Die von der Uferlinie seewärts reichende Breite dieser Zone beträgt 100 m. Auf Grund der örtlichen Lage kann auch eine geringere Breite festgelegt werden (Zusatzzeichen). Die längenmäßige Begrenzung ergibt sich aus der örtlichen Situierung der Schifffahrtszeichen.
Schutzzone
§ 5 Oö. Seen-Verkehrsverordnung
Die Ausübung der Schifffahrt mit Fahrzeugen und Schwimmkörpern jeder Art ist in Schutzzonen vom 1. Mai bis 30. September verboten.
Unter Schutzzonen sind jene Seeteile zu verstehen, die durch die Schifffahrtszeichen „Verbot der Durchfahrt“ oder „Gesperrte Wasserfläche“ gekennzeichnet sind.
Die von der Uferlinie seewärts reichende Breite dieser Zone beträgt 100 m. Auf Grund der örtlichen Lage kann auch eine geringere Breite festgelegt werden (Zusatzzeichen). Die längenmäßige Begrenzung ergibt sich aus der örtlichen Situierung der Schifffahrtszeichen.
Ganzjähr. Verbote
§ 2 Oö. Seen-Verkehrsverordnung
Die Ausübung der Schifffahrt mit Fahrzeugen und Schwimmkörpern jeder Art ist in Schutzzonen vom 1. Mai bis 30. September verboten.
Unter Schutzzonen sind jene Seeteile zu verstehen, die durch die Schifffahrtszeichen „Verbot der Durchfahrt“ oder „Gesperrte Wasserfläche“ gekennzeichnet sind.
Die von der Uferlinie seewärts reichende Breite dieser Zone beträgt 100 m. Auf Grund der örtlichen Lage kann auch eine geringere Breite festgelegt werden (Zusatzzeichen). Die längenmäßige Begrenzung ergibt sich aus der örtlichen Situierung der Schifffahrtszeichen.
Motorboot Sommersperre
§ 3 Oö. Seen-Verkehrsverordnung
In der Zeit vom 1. Juli bis 31. August jeden Jahres ist jeglicher Betrieb von Fahrzeugen mit Maschinenantrieb durch einen Verbrennungsmotor verboten. Hybridmotoren fallen unter den Begriff Verbrennungsmotoren, wenn nicht durch gesonderte Einrichtungen gewährleistet wird, dass ein automatisches Zuschalten des Verbrennungsmotors verhindert wird.
Uferzone
§
Die Ausübung der Schifffahrt mit Fahrzeugen und Schwimmkörpern jeder Art ist in Schutzzonen vom 1. Mai bis 30. September verboten.
Unter Schutzzonen sind jene Seeteile zu verstehen, die durch die Schifffahrtszeichen „Verbot der Durchfahrt“ oder „Gesperrte Wasserfläche“ gekennzeichnet sind.
Die von der Uferlinie seewärts reichende Breite dieser Zone beträgt 100 m. Auf Grund der örtlichen Lage kann auch eine geringere Breite festgelegt werden (Zusatzzeichen). Die längenmäßige Begrenzung ergibt sich aus der örtlichen Situierung der Schifffahrtszeichen.
Schutzzone
§ 5 Oö. Seen-Verkehrsverordnung
Die Ausübung der Schifffahrt mit Fahrzeugen und Schwimmkörpern jeder Art ist in Schutzzonen vom 1. Mai bis 30. September verboten.
Unter Schutzzonen sind jene Seeteile zu verstehen, die durch die Schifffahrtszeichen „Verbot der Durchfahrt“ oder „Gesperrte Wasserfläche“ gekennzeichnet sind.
Die von der Uferlinie seewärts reichende Breite dieser Zone beträgt 100 m. Auf Grund der örtlichen Lage kann auch eine geringere Breite festgelegt werden (Zusatzzeichen). Die längenmäßige Begrenzung ergibt sich aus der örtlichen Situierung der Schifffahrtszeichen.
Sommersperre
§ 3 Oö. Seen-Verkehrsverordnung
In der Zeit vom 1. Juli bis 31. August jeden Jahres ist jeglicher Betrieb von Fahrzeugen mit Maschinenantrieb durch einen Verbrennungsmotor verboten. Hybridmotoren fallen unter den Begriff Verbrennungsmotoren, wenn nicht durch gesonderte Einrichtungen gewährleistet wird, dass ein automatisches Zuschalten des Verbrennungsmotors verhindert wird.
Text
Schallzeichen
§ 5 Oö. Seen-Verkehrsverordnung
Text
Bezeichnung & Lichterführung
§ 3 Oö. Seen-Verkehrsverordnung
Text
Schifffahrtszeichen und Lichterführung
Anlage 1 zur Seen- und Fluss-Verkehrsordnung (SFVO)
Bezeichnung der Fahrzeuge
1. ALLGEMEINES | |||
1.1 | Die nachstehenden Bilder beziehen sich auf die im 2. Teil 3. Kapitel dieser Verordnung vorgesehenen Bezeichnungen. Sie beziehen sich nicht auf die in Einzelfällen von den zuständigen Behörden vorgeschriebenen oder zugelassenen Bezeichnungen. | ||
1.2 | Die Bilder dienen nur zur Erläuterung; es ist stets vom Wortlaut der Verordnung auszugehen, der allein Geltung hat. Hinsichtlich der zusätzlichen Bezeichnungen, die vorgeschrieben werden können, sind in den Bildern dargestellt: – ausschließlich die zusätzliche Bezeichnung oder – sofern es für das Verständnis erforderlich ist, zugleich die Grundbezeichnung (oder eine der möglichen Grundbezeichnungen) und die zusätzliche Bezeichnung. Unter dem Bild ist nur die zusätzliche Bezeichnung beschrieben. | ||
Lichter gemäß § 3.01 Z 3 | |||
1.3 | Erklärung der Symbole: | ||
ein Licht, das dem Blick des Betrachters tatsächlich entzogen ist, ist mit einem Punkt in der Mitte versehen | a |
| |
von allen Seiten sichtbares Licht | b |
| |
nur über einen eingeschränkten Horizontbogen sichtbares Licht | c |
| |
Funkellicht | d |
| |
nur zeitweise oder wahlweise geführtes Licht | e |
| |
Tafel oder Flagge | f |
| |
Wimpel | g |
| |
Ball | h |
| |
Zylinder | i |
| |
Kegel | j |
| |
Doppelkegel | k |
| |
2. BEZEICHNUNG WÄHREND DER FAHRT
Bei Nacht | Bild | Bei Tag |
| 1 | Keine zusätzliche Bezeichnung |
§ 44 Abs. 1, Einzeln fahrende Fahrzeuge mit Maschinenantrieb, Schub- oder Koppelverbände: | ||
ein Topplicht, Seitenlichter, ein Hecklicht | ||
| 2 | |
§ 44 Abs. 2, Fahrzeug mit Maschinenantrieb, dem vorübergehend ein Vorspann vorausfährt: | ||
ein Topplicht, Seitenlichter, ein Hecklicht und erforderlichenfalls ein zweites Topplicht auf dem Hinterschiff | ||
| 3 |
|
§ 45 Abs. 1, Fahrzeug mit Maschinenantrieb an der Spitze eines Schleppverbandes: | ||
zwei Topplichter übereinander, Seitenlichter, ein gelbes statt eines weißen Hecklichts | ein gelber Zylinder, der oben und unten mit je einem schwarzen und je einem weißen Streifen eingefasst ist; die weißen Streifen an den Enden des Zylinders | |
| 4 |
|
§ 45 Abs. 2, geschleppte Fahrzeuge: | ||
ein weißes helles von allen Seiten sichtbares Licht, das in einer Höhe von mindestens 5 m angebracht ist | ein gelber Ball an geeigneter Stelle und so hoch, dass er von allen Seiten sichtbar ist | |
| 5 |
|
§ 45 Abs. 2, Anhanglänge des Verbandes mit mehr als 2 längsseits gekoppelten Fahrzeugen: die Lichter oder die Bälle sind nur von den beiden äußeren Fahrzeugen zu führen | ||
| 6 |
|
§ 45 Abs. 3, geschleppte Fahrzeuge, die den letzten Anhang bilden: | ||
zusätzlich ein weißes Hecklicht | ein gelber Ball an geeigneter Stelle und so hoch, dass er von allen Seiten sichtbar | |
| 7 |
|
§ 45 Abs. 3, mehrere Fahrzeuge als letzte Anhanglänge des Schleppverbandes: | ||
zusätzlich zwei weiße Hecklichter, auf den äußersten Fahrzeugen des Verbandes | zwei gelbe Bälle auf den äußeren Fahrzeugen des Verbandes | |
Bei Nacht | Bild | Bei Tag |
| 8 | Keine zusätzliche Bezeichnung |
§ 46 Abs. 1, Kleinfahrzeuge mit Maschinenantrieb: | ||
ein helles statt eines starken Topplichts, Seitenlichter, die gewöhnlich statt hell sein können, ein Hecklicht; oder: | ||
| 9 | Keine zusätzliche Bezeichnung |
ein helles statt eines starken Topplichts, Seitenlichter, die gewöhnlich statt hell sein können, unmittelbar nebeneinander oder in einer einzigen Leuchte am oder nahe dem Bug, ein Hecklicht; oder: | ||
| 10 | Keine zusätzliche Bezeichnung |
ein weißes helles von allen Seiten sichtbares Licht, Seitenlichter, die auf eine der vorgenannten Arten gesetzt werden | ||
| 11 | Keine zusätzliche Bezeichnung |
§ 46 Abs. 2, Kleinfahrzeuge mit Maschinenantrieb mit einer Länge von weniger als 7 m: | ||
ein weißes gewöhnliches von allen Seiten sichtbares Licht | ||
| 12 | Keine zusätzliche Bezeichnung |
§ 46 Abs. 4, Kleinfahrzeuge, die geschleppt oder längsseits gekoppelt mitgeführt werden: | ||
ein weißes gewöhnliches von allen Seiten sichtbares Licht | ||
| 13 | Keine zusätzliche Bezeichnung |
§ 46 Abs. 5, Kleinfahrzeuge unter Segel: | ||
Seitenlichter, die gewöhnlich statt hell sein können, nebeneinander oder in einer einzigen Leuchte am oder nahe dem Bug, ein Hecklicht; oder: | ||
| 14 | Keine zusätzliche Bezeichnung |
Seitenlichter, die gewöhnlich statt hell sein können, und ein Hecklicht in einer einzigen Leuchte im Topp oder am oberen Teil des Mastes; | ||
| 15 | Keine zusätzliche Bezeichnung |
§ 46 Abs. 5, Kleinfahrzeuge unter Segel mit einer Länge von weniger als 7 m: | ||
ein weißes gewöhnliches von allen Seiten sichtbares Licht und bei der Annäherung anderer Fahrzeuge ein zweites weißes gewöhnliches Licht | ||
| 16 | Keine zusätzliche Bezeichnung |
§ 46 Abs. 6, einzeln, weder mit Maschinenantrieb noch unter Segel fahrende Kleinfahrzeuge: | ||
ein weißes gewöhnliches, von allen Seiten sichtbares Licht | ||
| 17a |
|
17b |
| |
§ 47, zusätzliche Bezeichnung für Fahrzeuge, die für die Versorgung von Fahrzeugen oder Schwimmkörpern mit Treibstoffen und Betriebsstoffen bestimmt sind: | ||
ein von allen Seiten sichtbares gewöhnliches blaues Licht | ein blauer Kegel mit der Spitze nach unten oder ein blauer Kegel mit der Spitze nach unten jeweils auf dem Vor- und Hinterschiff | |
| 18 |
|
§ 48, Fahrgastschiffe: | ||
ein grünes helles von allen Seiten sichtbares Licht etwa 1 m über dem Topplicht | ein grüner Ball | |
| 19 | Keine zusätzliche Bezeichnung |
§ 49, Schwimmkörper und schwimmende Anlagen in Fahrt: | ||
eine ausreichende Anzahl weißer heller, von allen Seiten sichtbarer, Lichter | ||
3. Bezeichnung beim Stillliegen
Bei Nacht | Bild | Bei Tag |
| 20 | Keine zusätzliche Bezeichnung |
§ 50 Abs. 1, Fahrzeuge, die am Ufer stillliegen, ausgenommen Fahrzeuge gemäß § 53: | ||
ein weißes gewöhnliches, von allen Seiten sichtbares Licht auf der Fahrwasserseite | ||
| 21 | Keine zusätzliche Bezeichnung |
§ 51, stillliegende Schwimmkörper und schwimmende Anlage, ausgenommen schwimmende Anlagen, die nicht mehr als 5 m in das Gewässer hineinragen: | ||
eine ausreichende Anzahl weißer gewöhnlicher von allen Seiten sichtbarer Lichter | ||
22 |
| |
§ 52, Netze und Ausleger von stillliegenden Fahrzeugen sowie Fischnetze, Reusen und andere Fischereigeräte, welche die Schifffahrt behindern können: | ||
eine ausreichende Anzahl gelber Bojen oder gelber Flaggen | ||
| 23a |
|
23b |
| |
§ 53 Abs. 1 Z 1 und Abs. 2 Z 1, Schwimmende Geräte in Betrieb und stillliegende Fahrzeuge, die Arbeiten, Peilungen oder Messungen ausführen, Durchfahrt frei an beiden Seiten: | ||
auf beiden Seiten zwei grüne gewöhnliche Lichter oder zwei grüne helle Lichter, etwa 1 m übereinander | auf beiden Seiten zwei grüne Doppelkegel, etwa 1 m übereinander oder: auf beiden Seiten das Hinweiszeichen E.1 „Erlaubnis zur Durchfahrt“ (Anlage 3) | |
| 24a |
|
24b |
| |
§ 53 Abs. 1 Z 1 und 2 sowie Abs. 2 Z 1 und 2, Schwimmende Geräte in Betrieb und stillliegende Fahrzeuge, die Arbeiten, Peilungen oder Messungen ausführen, Durchfahrt frei an einer Seite: | ||
auf der Seite, an der die Vorbeifahrt frei ist, zwei grüne gewöhnliche Lichter oder zwei grüne helle Lichter übereinander und auf der Seite, an der die Vorbeifahrt nicht frei ist, ein von allen Seiten sichtbares rotes gewöhnliches Licht oder ein rotes helles Licht | auf der Seite, an der die Vorbeifahrt frei ist, zwei grüne Doppelkegel übereinander und auf der Seite, an der die Vorbeifahrt nicht frei ist, ein roter Ball oder: auf der Seite, an der die Vorbeifahrt frei ist, das Hinweiszeichen E.1 „Erlaubnis zur Durchfahrt“ (Anlage 3) und auf der Seite, an der die Vorbeifahrt nicht frei ist, das Verbotszeichen A.1 „Verbot der Durchfahrt“ (Anlage 3) | |
| 25 |
|
| 26 |
|
§ 53 Abs. 1 Z 3 und 4 sowie Abs. 4, Schwimmende Geräte in Betrieb und stillliegende Fahrzeuge, die Arbeiten, Peilungen oder Messungen ausführen, und die gegen Wellenschlag zu schützen sind, sowie festgefahrene oder gesunkene Fahrzeuge: | ||
Auf der Seite, an der die Vorbeifahrt frei ist, ein rotes gewöhnliches oder helles Licht über einem weißen gewöhnlichen oder hellen Licht und erforderlichenfalls auf der Seite, an der die Vorbeifahrt nicht frei ist, ein rotes gewöhnliches oder helles Licht, alle Lichter von allen Seiten sichtbar | auf der Seite, an der die Vorbeifahrt frei ist, eine Flagge oder eine Tafel, obere Hälfte rot, untere Hälfte weiß, und erforderlichenfalls auf der Seite, an der die Vorbeifahrt nicht frei ist, eine rote Flagge oder Tafel | |
| 27 |
|
§ 54, Fahrzeuge, deren Anker die Schifffahrt gefährden können: | ||
zwei weiße gewöhnliche von allen Seiten sichtbare Lichter, einen Döpper mit einem weißen gewöhnlichen, von allen Seiten sichtbaren Licht | einen gelben Döpper | |
| 28 |
|
§ 54, Schwimmkörper und schwimmende Anlagen, deren Anker die Schifffahrt gefährden können: | ||
zwei weiße gewöhnliche, von allen Seiten sichtbare Lichter und einen Döpper mit einem weißen gewöhnlichen, von allen Seiten sichtbaren, Licht | einen gelben Döpper | |
| 29 |
|
§ 54 Abs. 3, Beispiel für die Bezeichnung von schwimmenden Geräten, deren Kabel, Ankerketten oder Anker die Schifffahrt gefährden können: | ||
ein Döpper mit einem weißen gewöhnlichen, von allen Seiten sichtbaren Licht | ein gelber Döpper | |
4. Besondere Zeichen
Bei Nacht | Bild | Bei Tag |
| 30 |
|
§ 55 Abs. 1, zusätzliche Bezeichnung der Fahrzeuge des öffentlichen Sicherheitsdienstes, wenn es die Ausübung des Dienstes erfordert, sowie der Fahrzeuge der Feuerwehr und der Wasserrettung, jeweils im Einsatz: | ||
entfällt | ||
| 32 |
|
§ 56, zusätzliche Bezeichnung der Fahrzeuge, die im Gewässer Arbeiten, Peilungen oder Messungen ausführen: ein gelbes helles oder gewöhnliches von allen Seiten sichtbares Funkellicht | ||
| 33 |
|
§ 57, Zusätzliche Bezeichnung zum Schutz gegen Wellenschlag: | ||
ein rotes gewöhnliches Licht über einem weißen gewöhnlichen Licht oder ein rotes helles Licht über einem weißen hellen Licht, alle Lichter von allen Seiten sichtbar | eine rot-weiße Flagge oder Tafel oder zwei Flaggen oder Tafeln übereinander, die obere rot, die untere weiß | |
| 34 |
|
§ 58, Notzeichen: eine Flagge oder ein sonstiger geeigneter Gegenstand, die im Kreis geschwenkt werden; oder: ein licht, das im Kreis geschwenkt wird; oder: eine Flagge über oder unter einem Ball oder ballähnlichen Gegenstand; oder: Raketen oder Leuchtkugeln mit roten Sternen in kurzen Zwischenräumen; oder: ein Lichtzeichen, zusammengesetzt aus den Morsezeichen … — … (SOS); oder: ein Flammensignal durch Abbrennen von Teer, Öl oder ähnlichem; oder: rote Fallschirm-Leuchtraketen oder rote Handfackeln; oder: langsames und wiederholtes Heben und Senken der seitlich ausgestreckten Arme | ||
| 35 |
|
§ 59, Verbot, das Fahrzeug zu betreten | ||
| 36 |
|
§ 60, Verbot, an Bord zu rauchen und offenes Licht oder Feuer zu verwenden | ||
| 37 |
|
§ 61 Abs. 1, zusätzliche Bezeichnung der Fahrzeuge, die für die gewerbsmäßige Ausübung eines Fischereirechtes zugelassen sind, beim Fang: | ||
ein weißes gewöhnliches, von allen Seiten sichtbares Licht über dem Topplicht | ein weißer Ball mindestens 1 m über dem Schiffskörper | |
38 |
| |
§ 61 Abs. 2, Fahrzeuge, von denen aus mit der Schleppangel gefischt wird: | ||
eine weiße Flagge | ||
| 39 |
|
§ 62, zusätzliche Bezeichnung von Fahrzeugen beim Einsatz von Tauchern: | ||
eine feste, mindestens 1 m große Abbildung der Flagge „A“ des Internationalen Signalbuches an einer geeigneten, Tag und Nacht von allen Seiten sichtbaren Stelle | ||
Anl. 2
Text
Anlage 2
Schallzeichen
I. Tonumfang der Schallzeichen
Die mechanisch betriebenen Schallgeräte, die auf Fahrzeugen in der Binnenschifffahrt verwendet werden, müssen in der Lage sein, Schallzeichen mit den folgenden Merkmalen zu erzeugen:
- 1.Frequenz:
- a)Für Fahrzeuge mit Maschinenantrieb, ausgenommen Kleinfahrzeuge nach lit. b, beträgt die Grundfrequenz 200 Hz mit einer Toleranz von +/- 20 vH;
- b)für Fahrzeuge ohne Maschinenantrieb und für Kleinfahrzeuge muss die Grundfrequenz mehr als 350 Hz betragen;
- 2.Schalldruckpegel:Die nachstehend angegebenen Schalldruckpegel werden 1 m vor der Mitte der Trichteröffnung gemessen oder auf diesen Abstand zurückgerechnet; die Messung hat soweit wie möglich im Feien zu erfolgen:
- a)Für Fahrzeuge mit Maschinenantrieb, ausgenommen Kleinfahrzeuge nach lit. b, muss der Schalldruckpegel zwischen 120 und 140 dB (A) betragen;
- b)für Fahrzeuge ohne Maschinenantrieb und für Kleinfahrzeuge, die nicht dazu eingerichtet sind oder verwendet werden, andere Fahrzeuge als Kleinfahrzeuge zu schleppen, muss der Schalldruckpegel zwischen 100 und 125 dB (A) betragen;
II. Kontrolle des Schalldruckpegels
Die Kontrolle des Schalldruckpegels wird von den zuständigen Behörden mit Hilfe des von der Internationalen Elektrotechnischen Kommission genormten Schallpegelmessgeräts (IEC 179) oder mit Hilfe des von der IEC genormten gebräuchlichen Schallpegelmessgeräts (IEC 123) vorgenommen.
III. Schallzeichen der Fahrzeuge
Die Schallzeichen, ausgenommen die Glockenschläge, müssen aus einem Ton oder mehreren Tönen hintereinander bestehen, die folgende Eigenschaften aufweisen:
– kurzer Ton: | ein Ton von etwa einer Sekunde Dauer; |
– langer Ton: | ein Ton von etwa vier Sekunden Dauer. |
| |||
▀▀▀ | Ein langer Ton | „Achtung“ | |
▀ | Ein kurzer Ton | „Ich richte meinen Kurs nach Steuerbord“ | |
▀ ▀ | Zwei kurze Töne | „Ich richte meinen Kurs nach Backbord“ | |
▀ ▀ ▀ | Drei kurze Töne | „Meine Maschine geht rückwärts“ | |
▀ ▀ ▀ ▀ | Vier kurze Töne | „Ich bin manövrierunfähig“ | |
■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ …. | Folge sehr kurzer Töne | „Akute Gefahr eines Zusammenstoßes“ | § 76 Abs. 3 |
▀▀▀ ▀▀▀ ……. | Wiederholte lange Töne | } „Notsignal“ | § 67 |
| Gruppen von Glockenschlägen | ||
| |||
▀ ▀ | Zwei kurze Töne des Bergfahrers | „Ich will an Steuerbord vorbeifahren“ | § 78 Abs. 3 |
▀ ▀ | Zwei kurze Töne des Talfahrers | „Einverstanden, fahren Sie an Steuerbord vorbei“ | § 78 Abs. 3 |
| |||
▀▀▀ | ein langer Ton | „Ich fahre aus einem Hafen oder Nebengewässer aus“ | § 83 Abs. 2 |
▀▀▀ ▀▀▀ ▀▀▀ | drei lange Töne | Hafeneinfahrtssignal der Fahrgastschiffe sowie der Fahrzeuge in Not | § 83 Abs. 3 |
| |||
▀▀▀ | Ein langer Ton | Nebelzeichen | § 93 Abs. 1 |
▀▀▀ ▀▀▀ | Zwei lange Töne | Nebelzeichen der Fahrgastschiffe | § 93 Abs. 2 |
▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀
| Zwei kurze Töne, dreimal in der Minute oder anhaltendes Läuten mit einer Glocke | Nebelzeichen der Häfen und Landungsplätze | § 65 |
Anl. 3
Text
Anlage 3
Schifffahrtszeichen
1. | Die Hauptzeichen in Abschnitt I können durch die Zusatzzeichen in Abschnitt II ergänzt oder erläutert werden. |
2. | Die Tafeln können mit einem schmalen weißen Streifen eingefasst werden. |
3. | Die Seitenlänge von Tafelzeichen muss mindestens 0,8 m betragen. Bei nicht quadratischen Zeichen gilt dies für die kürzere Seite. |
4. | Wenn die Sichtbarkeit von Tafelzeichen sowie die Erkennbarkeit deren Inhalts gewährleistet ist, kann die Behörde in Ausnahmefällen abweichend von Z 3 eine geringere Seitenlänge zulassen. |
Abschnitt I – Hauptzeichen | |||||||||||||||
A | Verbotszeichen | ||||||||||||||
A.1 | Verbot der Durchfahrt (allgemeines Zeichen) (§§ 53, 71, 80, 88 und 91) | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
A.1a, Tafelzeichen oder | |||||||||||||||
| |||||||||||||||
A.1b, A.1c und A.1d, rote Lichter oder | |||||||||||||||
| |||||||||||||||
A.1e und A.1f, rote Flaggen | |||||||||||||||
Werden zwei Tafelzeichen, zwei Lichter oder zwei Flaggen übereinander gezeigt, bedeutet dies ein länger dauerndes Verbot | |||||||||||||||
A.2 | Überholverbot | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
A.4 | Begegnungs- und Überholverbot (§ 80) | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
A.5 | Stillliegeverbot (Ankerverbot und Verbot des Festmachens am Ufer) (§ 103) | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
A.6 | Ankerverbot und Verbot des Schleifenlassens von Ankern, Trossen oder Ketten (§§ 85 und 104) | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
A.7 | Verbot, am Ufer festzumachen (§ 105) | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
A.8 | Wendeverbot (§ 82) | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
A.9 | Verbot, Wellenschlag zu verursachen (§ 86) | ||||||||||||||
| oder |
| |||||||||||||
A.9a | A.9b | ||||||||||||||
A.10 | Verbot, außerhalb der angezeigten Begrenzung durchzufahren (in Brückenöffnungen) (§ 90) | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
A.12 | Verbot für Fahrzeuge mit Maschinenantrieb | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
A.13 | Verbot für Sport- und Vergnügungsfahrzeuge | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
Die zuständigen Behörden können mit diesem Zeichen auch die Schifffahrt mit Kleinfahrzeugen verbieten. | |||||||||||||||
A.14 | Verbot des Wasserschifahrens | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
A.15 | Verbot für Fahrzeuge unter Segel | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
A.16 | Verbot für Fahrzeuge, die weder mit Maschinenantrieb noch unter Segel fahren | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
A.17 | Verbot für Segelbretter | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
A.19 | Verbot, Fahrzeuge ins Wasser zu lassen oder herauszuheben | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
A.20 | Verbot für Wassermotorräder | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
B | Gebotszeichen | ||||||||||||||
B.1 | Gebot, in die durch den Pfeil angezeigte Richtung zu fahren | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
B.5 | Gebot, unter bestimmten Umständen anzuhalten | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
B.6 | Gebot, die angegebene Geschwindigkeit (in km/h) nicht zu überschreiten | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
B.7 | Gebot, Schallzeichen zu geben | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
B.8 | Gebot zu besonderer Vorsicht | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
B.9 | Gebot zur Nutzung von Landstrom | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
C | Zeichen für Einschränkungen | ||||||||||||||
C.1 | Begrenzte Fahrwassertiefe | ||||||||||||||
|
| ||||||||||||||
C.1a | C.1b | ||||||||||||||
C.2 | Begrenzte lichte Höhe über dem Wasserspiegel | ||||||||||||||
|
| ||||||||||||||
C.2a | C.2b | ||||||||||||||
C.3 | Begrenzte Breite der Durchfahrtsöffnung oder des Fahrwassers | ||||||||||||||
|
| ||||||||||||||
C.3a | C.3b | ||||||||||||||
Anmerkung: Auf den Tafeln C.1, C.2 und C.3 können auch Ziffern zur Angabe der Fahrwassertiefe, der lichten Höhe über dem Wasserspiegel bzw. der Breite der Durchfahrtsöffnung oder des Fahrwassers in Metern angebracht sein. | |||||||||||||||
C.5 | Das Fahrwasser verläuft vom rechten (linken) Ufer entfernt; die Zahl auf dem Tafelzeichen gibt den Abstand in Metern an, den die Fahrzeuge zu dem Tafelzeichen einhalten müssen.
| ||||||||||||||
D | Empfehlende Zeichen | ||||||||||||||
D.1 | Empfohlene Durchfahrt
| ||||||||||||||
| oder |
| |||||||||||||
D.1a | D.1b | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
| oder |
| |||||||||||||
D.1c | D.1d | ||||||||||||||
| oder |
| |||||||||||||
D.1e | D.1f | ||||||||||||||
D.2 | Empfehlung, sich in dem durch die Tafeln begrenzten Raum zu halten (in einer Brückenöffnung) (§ 90)
| ||||||||||||||
D.2a oder | |||||||||||||||
|
| ||||||||||||||
D.2b | |||||||||||||||
E | Hinweiszeichen | ||||||||||||||
E.1 | Erlaubnis zur Durchfahrt (allgemeines Zeichen) (§ 53 und, 80) | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
E.1a, Tafelzeichen oder | |||||||||||||||
| |||||||||||||||
|
|
| |||||||||||||
E.1b, E.1c, E.1d, grüne Lichter oder | |||||||||||||||
|
| ||||||||||||||
E.1e, E.1f, grüne Flaggen (im Donauraum) | |||||||||||||||
E.2 | Kreuzende Hochspannungsleitung | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
E.3 | Wehr
| ||||||||||||||
E.4 |
| ||||||||||||||
| |||||||||||||||
E.5 | Erlaubnis zum Stillliegen (Ankern oder Festmachen am Ufer) (§§ 103) | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
E 5.9 | Liegestelle für andere Fahrzeuge als Fahrzeuge der Schubschifffahrt, die ein blaues Licht oder einen blauen Kegel nach § 47 führen müssen (§ 106) | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
E 5.13 | Liegestelle für alle Fahrzeuge, die ein blaues Licht oder einen blauen Kegel nach § 47 führen müssen (§ 106) | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
E.6 | Erlaubnis, zu Ankern (§ 104) und Anker, Trossen und Ketten schleifen zu lassen (§ 85) | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
E.7 | Erlaubnis zum Festmachen am Ufer (§§ 103 und 105) | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
E.8 | Wendestelle (§§ 82 und 105) | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
E.11 | Ende eines Verbots oder eines Gebots, das nur in einer Fahrtrichtung gilt, oder Ende einer Einschränkung | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
E.13 | Trinkwasserzapfstelle | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
E.15 | Erlaubnis für Fahrzeuge mit Maschinenantrieb | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
E.16 | Erlaubnis für Sport- und Vergnügungsfahrzeuge | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
Die zuständigen Behörden können mit diesem Zeichen auch die Schifffahrt mit Kleinfahrzeugen erlauben. | |||||||||||||||
E.17 | Erlaubnis zum Wasserschifahren | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
E.18 | Erlaubnis für Fahrzeuge unter Segel | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
E.19 | Erlaubnis für Fahrzeuge, die weder mit Maschinenantrieb noch unter Segel fahren | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
E.20 | Erlaubnis für Segelbretter | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
E.22 | Genehmigung, Kleinfahrzeuge ins Wasser zu lassen oder herauszuheben | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
E.24 | Erlaubnis für Wassermotorräder | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
E.25 | Landstrom | ||||||||||||||
| |||||||||||||||
Abschnitt II – Zusatzzeichen | |||
Die Hauptzeichen (Abschnitt I) können durch folgende Zusatzzeichen ergänzt werden: | |||
1. | Rechteckige Tafeln, die die Entfernung bis zu dem Ort angeben, an dem die Bestimmung gilt oder sich die Besonderheit befindet, die durch das Hauptzeichen angegeben ist | ||
Hinweis: Die Tafeln werden über dem Hauptzeichen angebracht. | |||
Beispiele: | |||
| |||
| |||
Nach 1000 m anhalten | |||
| |||
| |||
In 1500 m nicht frei fahrende Fähre | |||
2. | Dreieckige Tafeln, die angeben, in welcher Richtung und auf welcher Strecke das Hauptzeichen gilt | ||
Hinweis: | Die dreieckigen Tafeln müssen nicht unbedingt weiß sein und können neben oder unter dem Hauptzeichen angebracht sein. | ||
Beispiele: | |||
|
| ||
Erlaubnis zum Stillliegen | |||
|
| ||
Liegeverbot | |||
(auf 1000 m) | |||
3. | Rechteckige Tafeln, die erklärende oder ergänzende Hinweise geben | ||
Hinweis: Die Tafeln sind unter dem Hauptzeichen angebracht. | |||
Beispiele: | |||
| |||
| |||
Einen langen Ton geben | |||
Anl. 4
Text
Anlage 4
Bezeichnung der Gewässer | |
Abschnitt I – Allgemeines | |
Schifffahrtszeichen zur Bezeichnung von gefährlichen Stellen und Hindernissen werden nicht durchgehend gesetzt. Die Bezeichnung kann insbesondere auf Gewässern ohne gewerbsmäßige Schifffahrt sowie außerhalb der üblichen Fahrtbereiche der gewerbsmäßigen Schifffahrt unterbleiben. | |
Von den Zeichen muss ein ausreichender Abstand gehalten werden, da sonst Gefahr besteht, zu kollidieren oder aufzulaufen. | |
Abschnitt II – Gefahrenstellen und Schifffahrtshindernisse | |
1. | Kennzeichen der Gefahrenstellen und Schifffahrtshindernisse (§ 71 Abs. 1) |
| |
Form: Stange mit Toppzeichen Toppzeichen: roter Kegel, Spitze nach unten | |
Abschnitt III – Zonen, die besonderen Zwecken gewidmet sind | |
1. | Start- und Landegassen für den Wassersport (§ 71 Abs. 2) |
1.a | in Betrieb |
| |
Gelbe Bojen, am wasserseitigen Ende mit mindestens 20 cm größerem Durchmesser, ein gelber Ball mit mindestens 1 m Durchmesser in mindestens 3 m Höhe am landseitigen Ende | |
1.b | nicht in Betrieb |
| |
Gelbe Bojen, am wasserseitigen Ende mit mindestens 20 cm größerem Durchmesser | |
2. | Zonen, die dem Baden und Schwimmen vorbehalten sind (§ 71 Abs. 3) |
| |
Gelbe Bojen | |
3. | Gesperrte Wasserflächen (§ 71 Abs. 4) |
| |
Schifffahrtszeichen A.1 gemäß Anlage 5 mit Zusatzzeichen (Anlage 3, Abschnitt II, Z 2); die Bezeichnung kann durch gelbe Bojen ergänzt werden | |
4. | Zufahrtsbereiche bei Hafeneinfahrten, Umschlaganlagen, Anlegestellen für Fahrgastschiffe und Fähren sowie Schiffswerften (§ 71 Abs. 5) |
| |
Rote Bojen | |
Anl. 5
Text
Anhang 1
zu § 3 Abs. 4 Z 6
Sonnenauf- und –untergänge
bezogen auf 15 Grad östl. Länge (Meridian der mitteleuropäischen Zeit)
Jänner | Februar | März | April | Mai | Juni | |||||||
Tag | Auf-gang | Unter-gang | Auf-gang | Unter-gang | Auf-gang | Unter-gang | Auf-gang | Unter-gang | Auf-gang | Unter-gang | Auf-Gang | Unter-gang |
h m | h m | h m | h m | h m | h m | h m | h m | h m | h m | h m | h m | |
1 | 7 52 | 16 15 | 7 31 | 16 57 | 6 42 | 17 43 | 5 39 | 18 29 | 4 41 | 19 13 | 4 03 | 19 52 |
2 | 7 52 | 16 16 | 7 29 | 16 58 | 6 40 | 17 45 | 5 37 | 18 31 | 4 39 | 19 14 | 4 02 | 19 53 |
3 | 7 52 | 16 17 | 7 28 | 17 00 | 6.38 | 17 46 | 5 34 | 18 32 | 4 38 | 19 16 | 4 02 | 19 54 |
4 | 7 52 | 16 18 | 7 27 | 17 02 | 6 36 | 17 48 | 5 32 | 18 34 | 4 36 | 19 17 | 4 01 | 19 55 |
5 | 7 51 | 16 19 | 7 25 | 17 03 | 6 34 | 17 49 | 5 30 | 18 35 | 4 35 | 19 19 | 4 01 | 19 56 |
6 | 7 51 | 16 20 | 7 24 | 17 05 | 6 32 | 17 51 | 5 28 | 18 37 | 4 33 | 19 20 | 4 00 | 19 56 |
7 | 7 51 | 16 21 | 7 22 | 17 06 | 6 30 | 17 52 | 5 26 | 18 39 | 4 31 | 19 21 | 3 59 | 19 57 |
8 | 7 51 | 16 22 | 7 20 | 17 08 | 6 28 | 17 54 | 5 24 | 18 40 | 4 30 | 19 23 | 3 59 | 19 58 |
9 | 7 50 | 16 23 | 7 19 | 17 10 | 6 26 | 17 56 | 5 22 | 18 41 | 4 28 | 19 24 | 3 58 | 19 59 |
10 | 7 50 | 16 24 | 7 17 | 17 12 | 6 24 | 17 57 | 5 20 | 18 43 | 4 27 | 19 26 | 3 58 | 20 00 |
11 | 7 49 | 16 25 | 7 16 | 17 14 | 6 22 | 17 59 | 5 18 | 18 44 | 4 25 | 19 27 | 3 58 | 20 00 |
12 | 7 49 | 16 27 | 7 14 | 17 15 | 6 20 | 18 00 | 5 16 | 18 45 | 4 24 | 19 28 | 3 58 | 20 01 |
13 | 7 48 | 16 28 | 7 13 | 17 16 | 6 18 | 18 02 | 5 14 | 18 47 | 4 23 | 19 30 | 3 58 | 20 01 |
14 | 7 48 | 16 30 | 7 12 | 17 18 | 6 16 | 18 03 | 5 12 | 18 48 | 4 21 | 19 31 | 3 58 | 20 02 |
15 | 7 47 | 16 31 | 7 10 | 17 19 | 6 14 | 18 05 | 5 11 | 18 50 | 4 20 | 19 33 | 3 57 | 20 02 |
16 | 7 46 | 16 32 | 7 08 | 17 21 | 6 12 | 18 06 | 5 09 | 18 51 | 4 19 | 19 34 | 3 57 | 20 02 |
17 | 7 46 | 16 34 | 7 06 | 17 22 | 6 10 | 18 08 | 5 07 | 18 53 | 4 18 | 19 35 | 3 57 | 20 03 |
18 | 7 45 | 16 35 | 7 05 | 17 24 | 6 08 | 18 09 | 5 05 | 18 54 | 4 16 | 19 36 | 3 58 | 20 04 |
19 | 7 44 | 16 37 | 7 03 | 17 26 | 6 06 | 18 11 | 5 03 | 18 56 | 4 15 | 19 37 | 3 58 | 20 04 |
20 | 7 44 | 16 39 | 7 01 | 17 27 | 6 04 | 18 12 | 5 01 | 18 57 | 4 14 | 19 38 | 3 58 | 20 04 |
21 | 7 43 | 16 40 | 6 59 | 17 29 | 6 01 | 18 13 | 4 59 | 18 58 | 4 13 | 19 40 | 3 58 | 20 05 |
22 | 7 42 | 16 42 | 6 57 | 17 30 | 5 59 | 18 15 | 4 57 | 19 00 | 4 12 | 19 41 | 3 58 | 20 05 |
23 | 7 41 | 16 43 | 6 55 | 17 32 | 5 57 | 18 16 | 4 55 | 19 02 | 4 11 | 19 42 | 3 58 | 20 05 |
24 | 7 40 | 16 44 | 6 53 | 17 34 | 5 55 | 18 18 | 4 53 | 19 03 | 4 10 | 19 44 | 3 59 | 20 05 |
25 | 7 39 | 16 46 | 6 51 | 17 35 | 5 53 | 18 19 | 4 52 | 19 05 | 4 09 | 19 45 | 3 59 | 20 05 |
26 | 7 37 | 16 47 | 6 49 | 17 37 | 5 51 | 18 21 | 4 50 | 19 06 | 4 08 | 19 46 | 3 59 | 20 05 |
27 | 7 36 | 16 48 | 6 47 | 17 39 | 5 49 | 18 22 | 4 48 | 19 07 | 4 07 | 19 47 | 4 00 | 20 05 |
28 | 7 35 | 16 50 | 6 45 | 17 40 | 5 47 | 18 24 | 4 46 | 19 08 | 4 06 | 19 48 | 4 00 | 20 05 |
29 | 7 34 | 16 52 | 6 44 | 17 42 | 5 45 | 18 25 | 4 45 | 19 10 | 4 05 | 19 49 | 4 01 | 20 05 |
30 | 7 33 | 16 53 | – | – | 5 43 | 18 27 | 4 43 | 19 11 | 4 05 | 19 50 | 4 01 | 20 05 |
31 | 7 32 | 16 55 | – | – | 5 41 | 18 28 | – | – | 4 04 | 19 51 | – | |
Sonnenauf- und –untergänge
bezogen auf 15 Grad östl. Länge
(Meridian der mitteleuropäischen Zeit)
Juli | August | September | Oktober | November | Dezember | |||||||
Tag | Auf-gang | Unter-gang | Auf-gang | Unter-gang | Auf-gang | Unter-gang | Auf-gang | Unter-gang | Auf-gang | Unter-gang | Auf-gang | Unter-gang |
h m | h m | h m | h m | h m | h m | h m | h m | h m | h m | h m | h m | |
1 | 4 02 | 20 05 | 4 33 | 19 37 | 5 16 | 18 42 | 5 58 | 17 40 | 6 45 | 16 42 | 7 29 | 16 07 |
2 | 4 02 | 20 04 | 4 35 | 19 36 | 5 18 | 18 40 | 6 00 | 17 38 | 6 46 | 16 40 | 7 31 | 16 07 |
3 | 4 03 | 20 04 | 4 36 | 19 34 | 5 19 | 18 38 | 6 01 | 17 36 | 6 48 | 16 38 | 7 32 | 16 07 |
4 | 4 04 | 20 03 | 4 38 | 19 33 | 5 21 | 18 36 | 6 03 | 17 34 | 6 49 | 16 37 | 7 33 | 16 06 |
5 | 4 05 | 20 03 | 4 39 | 19 31 | 5 22 | 18 34 | 6 04 | 17 32 | 6 51 | 16 35 | 7 34 | 16 06 |
6 | 4 05 | 20 02 | 4 40 | 19 29 | 5 23 | 18 32 | 6 05 | 17 29 | 6 52 | 16 33 | 7 36 | 16 06 |
7 | 4 06 | 20 02 | 4 42 | 19 28 | 5 24 | 18 30 | 6 07 | 17 27 | 6 54 | 16 32 | 7 37 | 16 06 |
8 | 4 07 | 20 01 | 4 43 | 19 26 | 5 26 | 18 28 | 6 08 | 17 25 | 6 56 | 16 31 | 7 38 | 16 05 |
9 | 4 08 | 20 01 | 4 45 | 19 25 | 5 28 | 18 26 | 6 10 | 17 23 | 6 57 | 16 29 | 7 39 | 16 05 |
10 | 4 09 | 20 00 | 4 46 | 19 23 | 5 29 | 18 23 | 6 11 | 17 21 | 6 59 | 16 28 | 7 40 | 16 05 |
11 | 4 10 | 20 00 | 4 47 | 19 21 | 5 30 | 18 21 | 6 13 | 17 19 | 7 01 | 16 27 | 7 41 | 16 05 |
12 | 4 11 | 19 59 | 4 49 | 19 20 | 5 32 | 18 19 | 6 14 | 17 17 | 7 02 | 16 25 | 7 42 | 16 05 |
13 | 4 12 | 19 58 | 4 50 | 19 18 | 5 33 | 18 17 | 6 16 | 17 15 | 7 03 | 16 24 | 7 43 | 16 05 |
14 | 4 13 | 19 58 | 4 51 | 19 16 | 5 34 | 18 15 | 6 18 | 17 14 | 7 05 | 16 23 | 7 44 | 16 05 |
15 | 4 14 | 19 57 | 4 53 | 19 14 | 5 36 | 18 13 | 6 19 | 17 12 | 7 06 | 16 21 | 7 44 | 16 05 |
16 | 4 15 | 19 56 | 4 54 | 19 12 | 5 37 | 18 11 | 6 20 | 17 10 | 7 08 | 16 20 | 7 45 | 16 05 |
17 | 4 16 | 19 55 | 4 56 | 19 11 | 5 38 | 18 09 | 6 22 | 17 08 | 7 10 | 16 19 | 7 46 | 16 06 |
18 | 4 17 | 19 54 | 4 57 | 19 09 | 5 40 | 18 07 | 6 23 | 17 06 | 7 11 | 16 18 | 7 46 | 16 06 |
19 | 4 18 | 19 53 | 4 59 | 19 07 | 5 41 | 18 05 | 6 25 | 17 04 | 7 13 | 16 17 | 7 47 | 16 07 |
20 | 4 19 | 19 52 | 5 00 | 19 05 | 5 43 | 18 03 | 6 26 | 17 02 | 7 14 | 16 16 | 7 48 | 16 07 |
21 | 4 20 | 19 51 | 5 01 | 19 03 | 5 44 | 18 00 | 6 28 | 17 00 | 7 16 | 16.15 | 7 48 | 16 07 |
22 | 4 21 | 19 50 | 5 03 | 19 02 | 5 46 | 17 58 | 6 29 | 16 58 | 7 17 | 16 14 | 7 49 | 16 08 |
23 | 4 23 | 19 49 | 5 04 | 19 00 | 5 47 | 17 56 | 6 31 | 16 56 | 7 19 | 16 14 | 7 49 | 16 08 |
24 | 4 24 | 19 48 | 5 05 | 18 58 | 5 49 | 17 54 | 6 33 | 16 55 | 7 20 | 16 13 | 7 50 | 16 09 |
25 | 4 25 | 19 46 | 5 07 | 18 56 | 5 50 | 17 52 | 6 34 | 16 53 | 7 21 | 16 12 | 7 50 | 16 10 |
26 | 4 26 | 19 45 | 5 08 | 18 54 | 5 51 | 17 50 | 6 36 | 16 51 | 7 23 | 16 11 | 7 50 | 16 10 |
27 | 4 28 | 19 44 | 5 10 | 18 52 | 5 52 | 17 48 | 6 37 | 16 49 | 7 24 | 16 10 | 7 51 | 16 11 |
28 | 4 29 | 19 43 | 5 11 | 18 50 | 5 54 | 17 46 | 6 38 | 16 47 | 7 25 | 16 09 | 7 51 | 16 12, |
29 | 4 30 | 19 42 | 5 13 | 18 48 | 5 55 | 17 44 | 6 40 | 16 46 | 7 27 | 16 09 | 7 51 | 16 13 |
30 | 4 31 | 19 40 | 5 14 | 18 46 | 5 57 | 17 42 | 6 42 | 16 45 | 7 28 | 16 08 | 7 51 | 16 14 |
31 | 4 32 | 19 39 | 5 15 | 18 44 | – | – | 6 43 | 16 43 | – | – | 7 51 | 16 15 |
Sturmwarnung
§ 26 Seen- und Fluss-Verkehrsordnung
Schiffsführer:innen haben sich über das Vorhandensein von Sturmwarneinrichtungen und die Art ihrer Signalgebung zu informieren (INFORMATIONSPFLICHT).
Falls durch Sturmwarnzeichen das Aufkommen eines Sturmes angezeigt wird, müssen Schiffsführer:innen ihr Fahrverhalten so einrichten, dass sie noch vor Eintritt der Gefahr einen Hafen oder ein zum Landen geeignetes Ufer sicher erreichen.
Das bedeutet eine Informationspflicht für Schiffsführer:innen!
Nicht überall und zu jeder Zeit ist eine Sturmwarneinrichtung vorhanden
Wird gegebenenfalls aktiviert ab 60 km/h Prognose
am Attersee Aktivierung nur bis 22:00 Uhr
ca. 30 Minuten vor Eintreffen des Sturms
Unverzüglich sicheren Hafen oder Ufer anfahren, wenn nicht möglich, am Wasser „Abwettern“.
Alkoholgrenzen
Schiffsführerausbildung
0,5 Promille Blutalkoholgehalt grundsätzlich
0,1 Promille Blutalkoholgehalt für gewerbliche Schiffahrt
Not kennt kein Gebot
Schiffsführerausbildung
Gebote und Verbote müssen in Notsituationen nicht berücksichtigt werden vor allem wenn man anderen helfen muss oder einen anderen Schaden damit abwenden kann.
Berechnungen
Max. Rumpf-geschwindigkeit
§ 26 Seen- und Fluss-Verkehrsordnung
Schiffsführer:innen haben sich über das Vorhandensein von Sturmwarneinrichtungen und die Art ihrer Signalgebung zu informieren (INFORMATIONSPFLICHT).
Falls durch Sturmwarnzeichen das Aufkommen eines Sturmes angezeigt wird, müssen Schiffsführer:innen ihr Fahrverhalten so einrichten, dass sie noch vor Eintritt der Gefahr einen Hafen oder ein zum Landen geeignetes Ufer sicher erreichen.
Das bedeutet eine Informationspflicht für Schiffsführer:innen!
Nicht überall und zu jeder Zeit ist eine Sturmwarneinrichtung vorhanden
Wird gegebenenfalls aktiviert ab 60 km/h Prognose
am Attersee Aktivierung nur bis 22:00 Uhr
ca. 30 Minuten vor Eintreffen des Sturms
Unverzüglich sicheren Hafen oder Ufer anfahren, wenn nicht möglich, am Wasser „Abwettern“.
Swojenradius
beim Stillliegen
Schiffsführerausbildung
0,5 Promille Blutalkoholgehalt grundsätzlich
0,1 Promille Blutalkoholgehalt für gewerbliche Schiffahrt
Ankergewicht und Ankerkette
Schiffsführerausbildung
Gebote und Verbote müssen in Notsituationen nicht berücksichtigt werden vor allem wenn man anderen helfen muss oder einen anderen Schaden damit abwenden kann.
Schiffbare Gewässer
Wichtigste Infos zu Donau, Attersee, Traunsee, Mondsee, Hallstättersee, und Wolfgangsee
Kommt zu jeder Prüfung im Detail !!!
Merkblätter Attersee/Traunsee
Wichtigste Infos zu Attersee und Traunsee (von der BH Gmunden)
Kommt zu jeder Prüfung im Detail !!!
Sportbootfahren auf der Donau
Wissenswertes fürs Bootswandern auf der Donau, wie Schleusungszeiten, Liegeplätze und Stromaufsichten.
Prüfungsfragen Niederösterreich
Schiffsführerausbildung
Prüfungsfragen Steiermark
Schiffsführerausbildung
Richtline Praxisprüfung Wien
Schiffsführerausbildung
Hier findest Du private Services für die ÖWR
ÖWR Ortsstelle Seewalchen
Unsere ÖWR-Ortsstelle Seewalchen wurde 1958 gegründet und ist damit die zweitälteste in Oberösterreich. Unsere beiden Standorte sind im Strandbad Seewalchen sowie im Seegarten in Schörfling, dabei können wir im Sommer auf zwei private Einsatzboote zugreifen. Geleitet wird unsere Ortsstelle gemeinsam von Barbara und Helmut.
Schiffsführerausbildung
Für die Schiffsführerausbildung der ÖWR Landesverband Oberösterreich stellen wir unseren Server für die rasche und unkomplizierte Bereistellung von interessanten Links und Unterlagen ohne Haftung und Gewähr zur Verfügung.
Foto: DDr. Helmut Raffelsberger und Mag. Barbara Werkgartner-Fiausch
Unverbindliche und kostenlose Anfrage
Nimm mit uns Kontakt auf
Wir sehen uns Dein Anliegen gerne an und prüfen, ob wir eventuell irgendwie dienlich sein können …









































































































































































